Vita

Ich habe noch viel vor

Ich wurde am 4. Februar 1935 bei Backnang (Baden-Württemberg) geboren.

Meine Karriere als Vermögensverwalter begann ich 1971 mit der Gründung der unabhängigen Vermögensverwaltung Fiduka in München – zusammen mit Börsenlegende André Kostolany.

Zuvor war ich nach Abschluss eines Ingenieurstudiums als Unternehmensberater zuerst in Deutschland, ab 1963 als Management Consultant in den Vereinigten Staaten tätig. Dort vertiefte ich in New York an der Abenduniversität der New York University und an der New School for Social Research mein Know-how auf den Sektoren Finanzanalyse und Börsenwesen.

Als Chefmanager der Fiduka verwaltete ich Wertpapierdepots von privaten und institutionellen Anlegern sowie mehrere internationale Aktien- und Rentenfonds, darunter einen globalen Schwellenländerfonds.

1974 starteten wir die „Kostolany Börsenseminare“, in denen wir – auch nach dem Tod von André Kostolany 1999 – über 40 Jahre hinweg neben aktuellen Börsenanalysen und -prognosen immer auch in Sachen Förderung der Aktienkultur in Deutschland tätig waren und sind.

Heute bin ich noch Seniorpartner der Fiduka Depotverwaltung sowie mit besonderem Engagement als Kolumnist, Autor und Referent aktiv.

In den letzten Jahrzehnten verfasste ich zahlreiche Kolumnen für „Die Welt“ und „Börse Online“.

1992 erschien im Econ-Verlag mein erstes Buch „Die Wohlstandsrevolution – Erfolgsstrategien für Unternehmer und Anleger“, in dem ich frühzeitig auf den rasanten wirtschaftlichen Aufschwung der Emerging Markets hinwies.

Mein neues Buch „Der einfache Weg zum Wohlstand“ wurde 2013 für den Finanzbuchpreis nominiert und liegt heute schon in vierter, aktualisierter Auflage vor.

Für meine langjährigen Arbeiten als Vermögensverwalter wurde ich 2008 für mein „Lebenswerk“ vom „Elite Report“ mit der goldenen Pyramide ausgezeichnet.

Aber was heißt schon „Lebenswerk“? Ich möchte noch viele Jahre aktiv arbeiten, um meinem Ziel möglichst nahezukommen, die Aktienkultur in Deutschland spürbar zu verbessern – besonders im Hinblick auf die Altersvorsorge für die politisch benachteiligte junge Generation!

 

Hier einige Kostproben meiner Empfehlungen und Prognosen in verschiedenen Publikationen: 

Im Anlegermagazin „Wertpapier“ warnte ich am 25.09.1987 – und damit drei Wochen vor dem "Schwarzen Montag" am 19.10.1987  – vor einem Crash.

Eine Warnung sprach ich auch am 13.03.2000 in „Die Welt“ aus, unmittelbar vor dem Platzen der Internet-Blase und dem Absturz des Neuen Marktes. Nach der 3-jährigen Baisse empfahl ich Ende Februar 2003 in „Börse Online“ 06/2003 den Kauf von Aktien, zwei Wochen vor der großen Börsenwende. Der DAX verdreifachte sich in den folgenden knapp fünf Jahren. 

Zum Einstieg in die Börse nach dem Crash im Jahre 2008 riet ich am 17.01.2009 in der „Süddeutschen Zeitung“ mit den Worten: „Ab Ende 2009 rechne ich mit einer Konjunkturwende, und die Börsen nehmen diese um sechs bis neun Monate vorweg. Deshalb können die Börsen auf Jahressicht um 20 oder gar 30 Prozent steigen.“

Die Börsenwende erfolgte prompt Anfang März 2009, der DAX legte um rund 25 Prozent zu.

 

Meine Bildergalerie

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    1992: Im Büro der Fiduka-Depotverwaltung
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    2011: Im Gespräch mit Ex-Finanzminister Theo Waigel bei der 40-Jahr-Feier der Fiduka
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    2002: In meinem Büro vor einem abstrakten Werk