Mein neues Buch

Ende Februar 2018 ist mein neues Buch auf den Markt gekommen. Es im FinanzBuch Verlag (FBV) erschienen und trägt den Titel „Die Revolution der Geldanlage“. Darin beschreibe ich die gewaltigen Umwälzungen an den Finanzmärkten, die Sparern und Anlegern jetzt viel bessere Chancen bieten als noch vor zehn oder 20 Jahren, insbesondere mit Aktien. Ich bezeichne diese Revolution als Demokratisierung der Geldanlage und als Glücksfall für private Anleger. Das gilt ganz besonders in einer Zeit, in der Zins- und Versicherungsprodukte wegen der Nullzinspolitik der EZB im Normalfall nur noch Renditen weit unterhalb der Inflationsrate bringen, Sparer also real enteignet werden. 

Meine Meinung

Unberechenbare Politik stört das positive fundamentale Börsenumfeld

Überraschung war es nun wirklich keine, als Jerome Powell, der neue Chef der US-Notenbank Fed, am 21. März eine Erhöhung der Zinsen (der Fed-Fund-Rate) um einen weiteren Viertel Prozentpunk t auf 1,5 bis 1,75% bekanntgab. Entscheidend für die Anleger war und ist, wie es mit der amerikanischen Zinspolitik weitergeht.  Und da gab Powell in seiner ersten Pressekonferenz  als Fed-Chef gemischte Signale. Er hat zwar die Befürchtungen gedämpft, dass es 2018 vier Leitzinserhöhungen geben werde, die Projektion blieb bei drei. Allerdings rechnet  die Fed für die Jahre 2019 und 2020 nun mit mindestens einer Zinserhöhung mehr als bisher erwartet. Das geht einher mit besseren Konjunktur- und höheren Inflationserwartungen der Notenbanker in den nächsten Jahren. 

Meine Mission

Warum habe ich in meinem nicht mehr ganz jugendlichen Alter einen Internetauftritt eingerichtet? Weil mich die Sorge umtreibt, dass die Deutschen durch ihr ängstliches Sparverhalten ihre Zukunft verspielen, indem sie ihre Altersvorsorge auf Sand bauen und riskieren, in Altersarmut zu enden. Mit übervorsichtigem, fast ausschließlich auf Zinsanlagen fixierten Sicherheitsdenken bilden sie viel zu wenig Reserven um im Ruhestand sorgenfrei leben zu können.
Mit dieser Website will ich die Bundesbürger, insbesondere die junge Generation, aufrütteln und so ein klein wenig dazu beitragen, dass sie umzudenken beginnen und erfolgreichere Anleger werden.

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    In meinen Vorträgen möchte ich die Anleger von den langfristig ertragreicheren Aktieninvestments überzeugen
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    Vor allem den jungen Menschen möchte ich klar machen, dass es klug ist, mit Aktien systematisch fürs Alter vorzusorgen
André Kostolany

Mein Leben als Börsianer ist untrennbar mit meinem Freund und Geschäftspartner André Kostolany verknüpft. Gemeinsam mit ihm gründete ich 1971 die Fiduka Vermögensverwaltung und 1974 auch das erste Börsenseminar Deutschlands, die Kostolany Börsenseminare. Wie kein anderer verstand es „Kosto“, wie wir ihn nannten, in seinen Büchern, Kolumnen und Vorträgen mit Leidenschaft die Welt des Geldes in kurzen, prägnanten und einprägsamen Bildern zu erklären. Er selbst nannte sich „Wanderprediger in Sachen Börse“.

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    Dr. Alfred Schwingenstein, Mitbegünder der Fiduka, gratuliert André Kostolany zum 90sten Geburtstag
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    Typisch Kosto: Er kann zu jedem Thema eine Anekdote erzählen
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    Gerne auch mit Hosenträgern: André Kostolany bei einem Vortrag